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Weinliste Excel

Die Vorlage erzeugt eine Excel-Weinliste mit Stammdaten, Preisen, Marge und Lagerstatus sowie einer kompakten Umsatzübersicht nach Weintyp. Sie hilft Weinhandel, Vinotheken und Gastronomie, Sortiment, Bestellbedarf und Preis-/Spannenstruktur schnell zu steuern.

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Veröffentlicht: 13. November 2025

100% kostenlos. XLSX-Datei ohne Makros, mit kommentierten Formeln und Beispieldaten. Sofort einsatzbereit.

Was enthält diese Vorlage?

Professionelle Excel-Vorlage mit durchdachten Funktionen für Ihren Einsatz

Sie prüfen Margen je Artikel in Prozent mit 1 Nachkommastelle.
Ampel zeigt BESTELLEN sofort, reduziert Fehlbestände und Notkäufe deutlich.
Nächstes Bestelldatum wird automatisch um 7 Tage gesetzt, ohne Nachrechnen.
Aggregierte Werte je Weintyp schaffen Transparenz über Anzahl, EK, VK, Spanne.
Gesamtsummen für Anzahl, EK, VK, Spanne erleichtern Monatsabschluss und Budgetabgleich.
20 Beispiel-Weine ermöglichen sofortigen Start, Sie passen Namen und Preise an.
Schnelles Filtern und feste Kopfzeile beschleunigen Auswertungen und Bestellfreigaben.
Einheitliche Euro- und Datumsformate reduzieren Tippfehler und Abstimmungsrunden.
Spannen je Weintyp zeigen Deckungsbeiträge, priorisieren Aktionen und Sortimentsentscheidungen.
OK/BESTELLEN-Status sorgt für klare Prioritäten im Einkauf und Tagesgeschäft.

Sofortiger Download • 100% Kostenlos • Excel, LibreOffice & Google Sheets kompatibel

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Hauptinhalt der Excel-Vorlage

Warum eine Weinliste in Excel den Unterschied macht

Weinhandel, Vinotheken und Gastronomie brauchen tagesaktuelle Klarheit: Welche Weine laufen, wo fehlt Bestand, und stimmt die Spanne je Artikel? Eine strukturierte Weinliste in Excel liefert genau das – ohne Softwareprojekt, sofort einsatzbereit. Statt verstreuter Zettel oder unverbundener Tools erhalten Sie ein einheitliches Arbeitsblatt mit Stammdaten, EK/VK, Marge und Lagerstatus.

Die Vorlage "Weinliste Excel" fokussiert auf das Wesentliche: pro-Artikel-Marge (1 Nachkommastelle), Bestellhinweis "OK"/"BESTELLEN" mit nächstem Bestelldatum, plus eine kompakte Umsatzübersicht nach Weintyp. Damit steuern Sie Sortiment, Preis-/Spannenstruktur und Bestellbedarf in Minuten – nicht in Stunden.

  • Schneller Überblick: 20 Beispiel-Weine (editierbar), AutoFilter und feste Spaltenbreiten für rasches Scrollen.
  • Kalkulation auf Knopfdruck: Marge = (VK − EK) / VK, einheitlich in %.
  • Lagerampel: Rot/Grün-Status inkl. "nächste Bestellung" auf Basis von HEUTE().
  • Aggregierte Kennzahlen je Weintyp: Anzahl, Gesamt-EK/VK, Spanne (VK−EK) plus Gesamtzeile (B–E).
  • Besser entscheiden: Sie erkennen sofort Low-Performer, Engpässe und Preispotenziale 🍷.

Aufbau der Vorlage: Tabs, Felder und Automationen

Tab 1 – Weinsortiment: Stammdaten und Preise. Felder: Artikel, Name, Jahrgang, Herkunft, Rebsorte, Weingut, Typ, EK, VK, Marge %. Die Marge berechnet sich automatisch als (VK − EK) / VK und wird mit 1 Nachkommastelle in % formatiert. AutoFilter ist aktiv, Kopfzeilen sind per "Fenster fixieren" angeheftet. Euro-Format für EK/VK ist einheitlich.

Tab 2 – Lagerbestand: Operative Steuerung. Felder: Bestand, Mindestbestand, Status, letzte Lieferung (Datum), nächste Bestellung (Datum). Die Statusformel lautet: WENN(Bestand < Mindestbestand; "BESTELLEN"; "OK"). Eine Rot/Grün-Ampel markiert Engpässe. Für "BESTELLEN" setzt die Vorlage automatisch "nächste Bestellung" auf HEUTE() + 7 Tage; sonst bleibt das Feld leer.

Tab 3 – Umsatzübersicht: Verdichtung nach Weintyp. Kennzahlen: Anzahl, Gesamt-EK, Gesamt-VK, Spanne (VK−EK). Eine Gesamtzeile addiert die Spalten B–E per SUMME. Ein kompaktes Balkendiagramm visualisiert die VK-Summe je Typ.

Weitere Automationen: Einheitliche Datumsformate (TT.MM.JJ), feste Spaltenbreiten für zügiges Blättern, 20 vorbefüllte Beispiel-Weine zur sofortigen Nutzung (voll editierbar). Alle Berechnungen aktualisieren sich automatisch bei Änderungen.

So nutzen Sie die Weinliste Schritt für Schritt

  1. Vorlage öffnen: Prüfen Sie unter "Datei > Optionen" das Dezimaltrennzeichen (Komma) und die Währung (EUR). Kopfzeile ist fixiert, AutoFilter aktiv.
  2. Stammdaten einpflegen (Tab Weinsortiment): Ersetzen Sie die 20 Beispiel-Weine oder fügen Sie per Einfügen Ihre Artikel hinzu. Wichtige Felder: Artikel, Jahrgang, Typ, Weingut.
  3. Preise hinterlegen: EK und VK in € eintragen. Die Marge % berechnet sich automatisch (1 Nachkommastelle). Plausibilitätscheck: Hauswein z. B. EK 4,20 €, VK 7,90 € → Marge ≈ 46,8 %.
  4. Bestände pflegen (Tab Lagerbestand): Bestand und Mindestbestand erfassen (z. B. 18 / 24). Die Ampel zeigt "OK" oder "BESTELLEN". Tragen Sie das Datum der letzten Lieferung ein; "nächste Bestellung" setzt sich bei "BESTELLEN" automatisch auf HEUTE()+7.
  5. Überblick nutzen (Tab Umsatzübersicht): Prüfen Sie je Weintyp Anzahl, Gesamt-EK/VK und Spanne. Die Gesamtzeile (B–E) fasst alles zusammen; das Balkendiagramm zeigt VK-Schwerpunkte.
  6. Filtern & sortieren: Zeigen Sie z. B. alle "BESTELLEN"-Artikel oder sortieren Sie nach Marge absteigend.
  7. Export/Print: Drucken Sie die Übersicht oder exportieren Sie als PDF für Einkauf/Service.

Warnhinweis: Löschen Sie keine Formelfelder und vermeiden Sie verbundene Zellen – sonst brechen Berechnungen (Status, Marge, Summen).

Tipp: Strg+Umschalt+L schaltet den AutoFilter ein/aus; Alt+W, F, F fixiert/entfriert die Kopfzeile für schnelles Scrollen.

Excel versus Alternativen – was passt zu Ihnen?

Excel punktet mit schneller Einführung, geringen Kosten und hoher Flexibilität. Für 50–1.500 Artikel, 1–3 Nutzer und klare Prozesse ist eine "Weinliste Excel" oft die effizienteste Lösung: offline nutzbar, individuell erweiterbar (z. B. Aktionspreise, Lieferanten-Notizen), sofort produktiv.

Alternativen: Cloud-Tabellen (z. B. Google Sheets) sind gut für paralleles Arbeiten, aber schwächer bei komplexen Formatierungen/Diagrammen offline. Branchenspezifische Warenwirtschaft/POS-Systeme bieten Seriennummern/Chargen, Kassenanbindung, Inventur mit Scannern, Einkaufsdisposition und Rollen/Rechte – ideal ab mehreren Filialen oder >3 gleichzeitigen Nutzern.

Grenzen von Excel: Kein automatisches Rechtemanagement, höhere Fehleranfälligkeit bei manueller Pflege, eingeschränkte Mehrbenutzer-Fähigkeit, kein integrierter Kassenabschluss. Bei >2.000 SKUs, starkem Online-Vertrieb oder Filialbetrieb empfiehlt sich ein ERP/POS.

Empfehlung: Starten Sie mit Excel für Transparenz und Margendisziplin. Wechseln Sie schrittweise zu einem ERP, sobald Bestände, Benutzerzahl oder Integrationsbedarf wachsen – behalten Sie die Excel-Übersicht als schlanken Export für Management-Reports.

Typische Fehler vermeiden – Profi-Tipps aus der Praxis

Häufige Stolpersteine

  • Jahrgänge vermischen: Unterschiedliche Jahrgänge als ein Artikel führen zu falschen Margen und Beständen. Legen Sie pro Jahrgang einen Datensatz an (z. B. "Riesling 2021" und "Riesling 2022").
  • Mindestbestand zu niedrig: Eine Vinothek in Mainz setzte pauschal 6 Flaschen – der Rosé war an zwei Samstagen ausverkauft. Regeln Sie Mindestbestände nach Drehzahl (z. B. Weiß/Rosé 24, Rot 18, Premium 6).
  • Format-Mix: Freitext bei Weintyp/Rebsorte verhindert saubere Aggregation. Verwenden Sie konsistente Werte (Dropdown/Datenüberprüfung) und vermeiden Sie Leerzeichen-Varianten.

Profi-Tipps

  • Schneller formatieren: Strg+1 öffnet das Formatfenster; Alt+H, O, I passt Spaltenbreiten automatisch an. So bleiben Zahlen sauber und vergleichbar.
  • Datenvalidierung: Legen Sie für "Typ" (z. B. Weiß, Rot, Rosé, Schaumwein, Süß) eine Auswahlliste an. Das stabilisiert die Umsatzübersicht und verhindert Tippfehler.
  • Formeln schützen: Sperren Sie Berechnungszellen (Überprüfung > Blatt schützen) und erlauben Sie Eingaben nur in EK/VK/Bestand/Min-Bestand/Datum. Das senkt Fehler und hält die Ampel zuverlässig.

Kleine Routine, große Wirkung: Aktualisieren Sie Bestände nach Wareneingang sofort, prüfen Sie wöchentlich die "BESTELLEN"-Liste, und überfliegen Sie monatlich die Spannen nach Weintyp – so bleiben Sortiment und Marge stabil.

Inhaltsverzeichnis

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Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die häufigsten Fragen zu dieser Excel-Vorlage

Wie importiere ich meine bestehenden Weine schnell?

Kopieren Sie Ihre Stammdaten spaltenweise in die Vorlage (z. B. Artikel, Weintyp, EK, VK, Bestand, Mindestbestand). 100 Positionen sind je nach Datenqualität in 5–10 Minuten übertragen.

Kann ich Weintypen und Sparten frei erweitern?

Ja. Tragen Sie neue Weintypen als Text ein; die Auswertung übernimmt sie automatisch (Anzahl, Summe EK/VK, Spanne).

Läuft die Weinliste in Excel für Mac und Sheets?

Excel 2019/2021/365 unter Windows und macOS wird vollständig unterstützt. In Google Sheets funktionieren Berechnungen und Filter weitgehend; kleine Abweichungen bei Ampel/Formatierung sind möglich.

Wie wird die Marge berechnet und gerundet?

Standard: (VK − EK) / VK, Anzeige mit 1 Nachkommastelle. Bei Bedarf können Sie die Formel in der Margenspalte anpassen (z. B. Netto/Brutto berücksichtigen).

Was mache ich, wenn der Bestellstatus nicht passt?

Prüfen Sie Mindestbestand und Bestand (Zahlenformat, keine Leerzeichen) – die Logik ist Bestand < Mindestbestand = BESTELLEN. Das nächste Bestelldatum setzt sich auf HEUTE()+7; ändern Sie die 7 auf Ihre Lieferzeit.

Wie lange bis ich produktiv starten kann?

Die Datei enthält 20 Beispiel‑Weine. Ersetzen Sie die Zeilen durch Ihre Daten; in 10–15 Minuten sind Marge, Ampel und die Umsatzübersicht je Weintyp nutzbar.

Kann ich Lagerort, Lieferant oder Notizen ergänzen?

Ja. Fügen Sie zusätzliche Spalten rechts neben dem bestehenden Bereich hinzu; Aggregation und Summenzeile bleiben erhalten. Wenn Sie innerhalb des Kernbereichs einfügen, prüfen Sie die SUMME‑Bezüge.

Wie sind Preis und Lizenz, auch für Teams?

Preis und Lizenz hängen von der Bezugsquelle ab – bitte beim Anbieter anfragen. Teamnutzung läuft in der Praxis über gemeinsame Ablage (z. B. OneDrive/SharePoint); die Excel‑Datei selbst verursacht keine laufenden Kosten.

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Format

XLSX ohne Makros

Kompatibilität

Excel, LibreOffice & Sheets

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  • Nächstes Bestelldatum wird automatisch um 7 Tage gesetzt, ohne Nachrechnen.

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